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    Shiatsu

    Ganzheitliche Körperarbeit aus der traditionellen japanischen und chinesischen Gesundheitslehre.
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Wenn draußen der Wind eisig bläst und die Temperaturen unter den Nullpunkt klettern, ist es wichtig den Körper von innen zu wärmen. Die richtige Ernährung wirkt quasi wie eine Heizung von innen. Warme Suppen, Eintöpfe und heißer Tee tun unserem Körper nun besonders gut und helfen unser Qi (Lebensenergie) aufzubauen. Auf zu viel Rohkost, erfrischende Salate, kalte Milchprodukte wie Joghurt oder eiskalte Getränke sollte man laut Traditioneller Chinesischer Medizin besser verzichten.

Denn Kälte ist in der TCM eine der sechs krankmachenden Faktoren und kann einen Yang-Mangel verursachen. Sie leiden oft unter kalten Händen oder Füßen, Müdigkeit und Erschöpfung, Erkältungen, Wasseransammlungen im Gewebe und Cellulite oder unter Rückenschmerzen im Nieren- und Lendenwirbelsäulenbereich? Dann könnte ein Yang-Mangel dahinterstecken und eine der Jahreszeit angepasste Ernährung ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Am besten beginnt man den Tag schon mit einem warmen Frühstück. Das kann je nach Geschmack aus einem Hafer-, Dinkel- oder Hirsebrei, verfeinert mit Obst, Kompotten und erwärmenden Gewürzen wie Zimt, Nelken oder Kardamon bestehen. Wer gar nicht süß frühstücken möchte, kann auch mit einer Suppe oder Eierspeise in den Tag starten - oder seinen Hirsebrei mit etwas Gemüse und Kräutersalz genießen.

Mittags und abends sind gekochte Speisen nun einem Salat oder einem Käse- oder Wurstsemmerl vorzuziehen. Wer am Abend nicht auf seine kalte Jause verzichten will, kann diese mit einer warmen Gemüsesuppe oder Ofengemüse aufwerten. Wenn schon Salat, dann Wintersalate wie Vogerlsalat - wie wirken nicht ganz so kühlend - oder gekochte Sorten wie Kartoffel- oder Schwarzwurzelsalat.

Gute Helferleins aus der Küche:

- Kürbis, Karotten, Fenchel, Süßkartoffeln

- Hirse, Hafer, Grünkern und Buchweizen

- Fleisch - vor allem dunkles wie Lamm, Wild und Rindfleisch

- Kraftsuppen mit und ohne Fleisch

- Erwärmende Gewürze wie Chili, Pfeffer, Curry, Zimt, Nelken, Kardamon

- Tees, z. B. Gewürztees, Ingwertee und Kräutertees mit Rosmarin; in Maßen auch Glühwein

- Nüsse und Maroni

- Fruchtkompotte, gewürzt mit Zimt und Nelken

Mithilfe dieser Tipps werden die Körpermitte und die Verdauungsorgane der TCM Milz und Magen gestärkt. So kann man gestärkt in die kalte Jahreszeit gehen und selbst eisigen Temperaturen ohne die typischen Kältesymptome und ständig kalten Füßen trotzen.